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Regenwassernutzung und Grundstücksentwässerung immer wichtiger

Regenwassermanagement frühzeitig planen

Grundstücksentwässerung über Rinne und RigoleBild größer anzeigen

Dezentrale Versickerung über Rinne und Rigole - das spart Abwassergebühren

Foto: BIRCO GmbH
Dachbegrünung beim SchrägdachBild größer anzeigen

Eine Dachbegrünung dient als Regenspeicher - das ist gut für die Umwelt und senkt die Kosten

Foto: aktion pro eigenheim

Einfach das gesamte Grundstück komplett versiegeln - das ist heute weder eine kostensparende noch gute Lösung. Das liegt einerseits an der gesplitteten Abwassergebühr, die zur Folge hat, dass Hausbesitzer für alle Flächen, auf denen Regenwasser nicht versickern kann, Gebühren an die Kommune bezahlen müssen. Ebenso problematisch ist das inzwischen häufige Auftreten von Niederschlägen in großen Mengen. Werden bei Starkregen Regenmassen schnell in die Kanalisation abgeleitet, ist die Kanalisation schnell überfordert. Das Ergebnis ist mehr als unangenehm, denn auf den Rückstau von Schmutzwasser über tiefliegende Abflüsse im Haus kann wohl jeder gut verzichten.

Regenwassernutzung und Entwässerung frühzeitig in Planungen einbeziehen
Auch wenn die Gestaltung des Grundstücks nicht oberste Priorität beim Hausbau hat, sollten Bauherren also gut überlegen, wie Entwässerung und Regenwassermanagement gestaltet werden sollen und welche Lösung sie bevorzugen. Diese Punkte gibt es dabei zu bedenken:

  • "Klassische" Dacheindeckung mit Entwässerung über die Regenrinne oder Dachbegrünung? Ein Gründach dient als Regenspeicher. Weil der Abfluss von Regenwasser in die Kanalisation so erheblich reduziert wird, senken viele Kommunen dafür auch die Abwasserkosten.
  • Welches Material kann für die Befestigung von Wegen und Zufahrt genutzt werden, damit Regenwasser versickern kann? Möglich ist auch eine Entwässerung über Rinnen und Rigolen für eine dezentrale Versickerung. Beide Varianten sparen Abwassergebühren.
  • Auf eine Rückstausicherung achten, wenn es im Keller ein Bad oder Bodenabläufe gibt.
  • Soll Regenwasser im Garten und Haushalt genutzt werden?

Regenwassernutzung - die wichtigsten Fakten
Wer nachhaltig bauen möchte, sollte unbedingt auch die Nutzung von Regenwasser einplanen. Während das über die gute, alte Regentonne im Garten jederzeit problemlos möglich ist, sollte eine Nutzung von Regenwasser im Haushalt direkt bei der Hausplanung berücksichtigt werden.  Für Toilettenspülung und Waschmaschine kann Regenwasser ohne Einschränkungen genutzt werden, das spart rund 40 Prozent Trinkwasser! Eine Regenwassernutzungsanlage sammelt das Wasser von den Dachflächen in einem Wasserspeicher aus Beton oder Kunststoff (Regenwassertank / Zisterne). Zusätzlich besteht die Anlage aus einem Rohr- und Filtersystem und einer Pumpe. Wie groß der Regenwassertank sein muss, ist abhängig vom Regenwasserertrag und Regenwasserbedarf. Aufgestellt werden kann er entweder im Keller oder im Garten. Installiert werden sollte die Anlage unbedingt von einem Fachbetrieb, denn der Kreislauf des Regenwassers muss vollständig vom Trinkwasserkreislauf im Haus getrennt sein. Zwischen 3.000 und 5.000 Euro kostet eine Anlage zur Regenwassernutzung. Bevor sie in Betrieb geht, muss die Anlage beim Wasserversorger angemeldet und dem Gesundheitsamt angezeigt werden. Während sich die Regenwassernutzung im Garten immer rechnet, ist die Wirtschaftlichkeit der Nutzung im Haushalt vor allem dort gegeben, wo die Wasserpreise hoch sind und es eventuell sogar eine Förderung von der Kommune gibt.

 
 
 
 
Quelle: aktion pro eigenheim
 

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