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Berlin plant neues Förderprogramm für Solarstromspeicher

SolarPLUS soll nach der Sommerpause umgesetzt werden

NeubaugebietBild größer anzeigen

Förderung hilft dabei, die Photovoltaik-Anlage zusammen mit einem Solarstromspeicher in Betrieb zu nehmen

Foto: aktion pro eigenheim

Update 19.7.2022: Im Förderprogramm SolarPLUS sollen künftig in Berlin unter anderem Solarstromspeicher gefördert werden. Außerdem auf der Liste der Förderungen: Mieterstromprojekte, Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden, Fassaden-Photovoltaikanlagen und die Kombination von Gründächern mit Solaranlagen. Das Förderprogramm soll nach der Sommerpause starten.

Wichtiger Hinweis: Aufgrund der Wahlen zum Abgeordnetenhaus 2021 konnte der Haushalt nicht rechtzeitig verabschiedet werden. Bis das Haushaltsgesetz vom Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet und im Amtsblatt veröffentlicht wurde (voraussichtlich im Juli 2022), erfolgt die Förderung unter Vorbehalt. Das bedeutet: Sollten für die Jahre 2022/2023 keine oder nicht ausreichend Fördermittel vom Haushaltsgesetzgeber zur Verfügung gestellt werden, müssen die Anträge abgelehnt werden.

Voraussetzung für eine Förderung des Solarstromspeichers ist der gleichzeitige Kauf und die Inbetriebnahme einer neuen Photovoltaik-Anlage.

Außerdem gelten folgende Fördervoraussetzungen:

  • Der Batteriespeicher muss im Berliner Stadtgebiet errichtet und betrieben werden.
  • Erst wenn die Förderung bewilligt ist, darf mit dem Vorhaben begonnen werden. Für den Förderantrag reicht ein vorhandenes Angebot aus.
  • Der Solarstromspeicher muss mindestens drei Jahre am Installationsort betrieben werden. Wird er vorher außer Betrieb genommen, muss der Zuschuss zurückgezahlt werden.
  • Das Verhältnis von Nennleistung der Photovoltaik-Anlage zur nutzbaren Speicherkapazität muss mindestens 1,2 kWp je 1 kWh betragen. Ist die Speicherkapazität je kWh Nennleistung größer, wird der Übertrag nicht gefördert. Größer darf der Solarstromspeicher nur sein, wenn ein Elektroauto mit dem Solarstrom geladen wird.
  • Netzdienlichkeit der Anlage: ferngesteuerte Reduzierung der Einspeiseleistung durch den Netzbetreiber, Begrenzung der Einspeisung bei maximaler Photovoltaik-Leistungsabgabe auf höchstens 50 % der installierten Leistung.
  • Fachgerechte und sichere Inbetriebnahme
  • Zehn Jahre Zeitwertersatzgarantie vom Hersteller
  • Recycling und Rücknahme der Solarstromspeicher: Alle innerhalb eines Systems genutzten Elektronikgeräte müssen bei der Stiftung EAR registriert sein und über eine WEEE-Nummer verfügen.
  • Mitwirkungspflicht und Erfolgskontrolle: Erfassung von Nutzungs- und Verbrauchsdaten (Solarstromertrag, Eigennutzung, eingespeisten Strom) der Anlage bis zum Ende der Nutzungszeit

So wird die Zuschusshöhe für Batteriespeicher in Berlin ermittelt
Pro kWh nutzbarer Speicherkapazität beträgt der Zuschuss 300 Euro. Wer einen Solarstromspeicher mit 8 kWh Kapazität installiert, wird mit 2.400 Euro gefördert. Die Gesamtfördersumme ist je System auf maximal 15.000 Euro begrenzt. Je Photovoltaik-Anlage ist nur ein Batteriespeicher förderfähig. Verfügt der Solarstromspeicher über ein Energiemanagementsystem mit Erzeugungs- oder Verbrauchsprognosen, kann ein Bonus in Höhe von 300 Euro je Speicher zusätzlich zur Maximalförderung bewilligt werden.

Details zur Antragstellung
Der Zuschuss für Solarstromspeicher wird online über das elektronische Antragssystem bei der Investitionsbank Berlin (IBB) beantragt. Alle Informationen, Merkblätter und Formulare gibt es unter www.energiespeicherplus.de. Das Förderprogramm läuft bis 31.12.2022.

 
 
 
Quelle: Investitionsbank Berlin (IBB) / Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
 

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